Revision [785ef4f]
Letzte Änderung am 2020-06-26 14:29:29 durch Oksana Neopagitova
ADDITIONS
#### **Wirtschaftsprivatrecht II**
##### Fall 37 - Plastik
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DELETIONS
### Wirtschaftsprivatrecht II
#### Fall 37 - Plastik
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Revision [46be98f]
Bearbeitet am 2020-02-13 23:08:11 von Oksana Neopagitova
ADDITIONS
### Wirtschaftsprivatrecht II


#### Fall 37 - Plastik


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| +| Die etwas vereinsamte Millionärsgattin M hat bei ihren alltäglichen Shoppingtouren in der Galerie des G eine Barockplastik entdeckt, die sie als Schmuckstück in der Empfangshalle der Villa aufstellen möchte. Die Plastik wird zu einem Preis von 5000,- &#8364; angeboten. Die kunstbeflissene M erkennt jedoch sofort, dass das seltene Stück 8000,- &#8364; wert ist und akzeptiert daher erfreut das Angebot des G. Den Kaufpreis entrichtet sie sofort. G verspricht, die Plastik direkt am nächsten Tag zu liefern. Die Übereignung soll dann stattfinden. Aufder Fahrt zur Villa wird G jedoch in einen Unfall mit dem Bauern B verwickelt, der ohne die Vorfahrt des G zu beachten, mit seinem Trecker auf die Hauptstraße eingebogen war. Dabei erleidet leider nicht nur der Wagen des G einen Totalschaden, sondern auch die Plastik wird derart beschädigt, dass sich eine Wiederherstellung als aussichtslos erweist. Als die M von den Geschehnissen erfährt, verlangt sie von G so gestellt zu werden, wie sie gestanden hätte, wenn eine Übereignung der Plastik möglich gewesen wäre. G verweist jedoch auf die Schuldlosigkeit am Unfall und äußert, er werde deshalb nicht für einen etwaigen Verlust der M aufkommen. <br />**Kann die M gegen G einen verlustausgleichenden Anspruch geltend machen?** <br /> <br />




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DELETIONS
### Wirtschaftsprivatrecht II
#### Fall 37 - Plastik
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| -| Die etwas vereinsamte Millionärsgattin M hat bei ihren alltäglichen Shoppingtouren in der Galerie des G eine Barockplastik entdeckt, die sie als Schmuckstück in der Empfangshalle der Villa aufstellen möchte. Die Plastik wird zu einem Preis von 5000,- &#8364; angeboten. Die kunstbeflissene M erkennt jedoch sofort, dass das seltene Stück 8000,- &#8364; wert ist und akzeptiert daher erfreut das Angebot des G. Den Kaufpreis entrichtet sie sofort. G verspricht, die Plastik direkt am nächsten Tag zu liefern. Die Übereignung soll dann stattfinden. Aufder Fahrt zur Villa wird G jedoch in einen Unfall mit dem Bauern B verwickelt, der ohne die Vorfahrt des G zu beachten, mit seinem Trecker auf die Hauptstraße eingebogen war. Dabei erleidet leider nicht nur der Wagen des G einen Totalschaden, sondern auch die Plastik wird derart beschädigt, dass sich eine Wiederherstellung als aussichtslos erweist. Als die M von den Geschehnissen erfährt, verlangt sie von G so gestellt zu werden, wie sie gestanden hätte, wenn eine Übereignung der Plastik möglich gewesen wäre. G verweist jedoch auf die Schuldlosigkeit am Unfall und äußert, er werde deshalb nicht für einen etwaigen Verlust der M aufkommen. <br />**Kann die M gegen G einen verlustausgleichenden Anspruch geltend machen?** <br /> <br />
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CategoryWIPR2Faelle
Revision [d8fb069]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von Jorina Lossau am 2014-06-20 12:58:56 erstellt
ADDITIONS
### Wirtschaftsprivatrecht II
#### Fall 37 - Plastik
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| +| Die etwas vereinsamte Millionärsgattin M hat bei ihren alltäglichen Shoppingtouren in der Galerie des G eine Barockplastik entdeckt, die sie als Schmuckstück in der Empfangshalle der Villa aufstellen möchte. Die Plastik wird zu einem Preis von 5000,- &#8364; angeboten. Die kunstbeflissene M erkennt jedoch sofort, dass das seltene Stück 8000,- &#8364; wert ist und akzeptiert daher erfreut das Angebot des G. Den Kaufpreis entrichtet sie sofort. G verspricht, die Plastik direkt am nächsten Tag zu liefern. Die Übereignung soll dann stattfinden. Aufder Fahrt zur Villa wird G jedoch in einen Unfall mit dem Bauern B verwickelt, der ohne die Vorfahrt des G zu beachten, mit seinem Trecker auf die Hauptstraße eingebogen war. Dabei erleidet leider nicht nur der Wagen des G einen Totalschaden, sondern auch die Plastik wird derart beschädigt, dass sich eine Wiederherstellung als aussichtslos erweist. Als die M von den Geschehnissen erfährt, verlangt sie von G so gestellt zu werden, wie sie gestanden hätte, wenn eine Übereignung der Plastik möglich gewesen wäre. G verweist jedoch auf die Schuldlosigkeit am Unfall und äußert, er werde deshalb nicht für einen etwaigen Verlust der M aufkommen. <br />**Kann die M gegen G einen verlustausgleichenden Anspruch geltend machen?** <br /> <br />
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