Revision [468075e]
Letzte Änderung am 2021-01-04 15:15:46 durch Frederike.Mohr
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Der Weg der Digitalisierung erscheint als eine große Hürde. Das gleiche gilt für den öffentlichen Sektor, welcher die Wertschöpfungskette digitalisieren muss <sup><a href="#fn1">[1]</a></sup>. Die Digitalisierung im öffentlichen Sektor wird als E-Government bezeichnet. Unter diesem Begriff versteht man, den elektronischen Ablauf von Geschäftsprozessen der öffentlichen Verwaltung und Regierung. Aufgrund des digitalen Prozesses wird nicht nur die Kommunikation, Information und Transaktion verbessert, sondern auch die Qualität und Effizienz des öffentlichen Sektors. Zudem entsteht für die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen eine neue Möglichkeit, mit der Verwaltung in den Kontakt zu treten.<sup><a href="#fn2">[2]</a></sup> Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors wurde bereits im Jahre 2000 in Deutschland, als eine zentrale Regierungsaufgabe festgelegt.<sup><a href="#fn3">[3]</a></sup> Die Ziele der E-Government sind es nicht, nur eine schnellere und einfachere Kommunikation zuschaffen, sondern auch die Wirtschaft zu stärken, um die Unternehmen bei Anträgen automatisiert und effizient zu unterstützen.<sup><a href="#fn4">[4]</a></sup> Als rechtliche Grundlage für die deutsche Bundesbehörde dient das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung(EGovG), welches am 1. August 2013 in Kraft getreten ist.<sup><a href="#fn5">[5]</a></sup> Auch wenn es eine rechtliche Regelung für das E-Government gibt, bestehen weiterhin rechtliche Herausforderung die noch gelöst werden müssen. Deshalb befasst sich der nachfolgende Beitrag mit den aktuellsten rechtlichen Regelungen zum Thema E-Government.
[zum Artikel](https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Feur%2F2020%2Fcont%2Feur.2020.210.1.htm&pos=6&hlwords=on)

<div id="fn1">[1] Vgl. https://www.pwc.de/de/branchen-und-markte/oeffentlicher-sektor/digitalisierung-im-oeffentlichen-sektor-gesetzeskonform-modern-nutzerorientiert.html

<div id="fn2">[2] Vgl. https://www.bundestag.de/resource/blob/646280/6c0b9e5e0ecca3daca44ac991e90c9cc/WD-10-019-18-pdf-data.pdf

<div id="fn3">[3] Vgl. https://www.cio.bund.de/Web/DE/Strategische-Themen/E-Government/egovernment_node.html

<div id="fn4">[4] Vgl. Schliesky, in: E-Government - Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung oder Angriff auf bewährte Verwaltungsstrukturen?, LKV 2005 , 89 (89f.).

<div id="fn5">[5] Vgl. Richter, in: „Open Government Data“ für Daten des Bundes, NVwZ 2017, 1408 (1408).
DELETIONS
Der Weg der Digitalisierung erscheint als eine große Hürde. Das gleiche gilt für den öffentlichen Sektor, welcher die Wertschöpfungskette digitalisieren muss <sup><a href="#fn1">[1]</a></sup>. Die Digitalisierung im öffentlichen Sektor wird als E-Government bezeichnet. Unter diesem Begriff versteht man, den elektronischen Ablauf von Geschäftsprozessen der öffentlichen Verwaltung und Regierung. Aufgrund des digitalen Prozesses wird nicht nur die Kommunikation, Information und Transaktion verbessert, sondern auch die Qualität und Effizienz des öffentlichen Sektors. Zudem entsteht für die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen eine neue Möglichkeit, mit der Verwaltung in den Kontakt zu treten. Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors wurde bereits im Jahre 2000 in Deutschland, als eine zentrale Regierungsaufgabe festgelegt. Die Ziele der E-Government sind es nicht, nur eine schnellere und einfachere Kommunikation zuschaffen, sondern auch die Wirtschaft zu stärken, um die Unternehmen bei Anträgen automatisiert und effizient zu unterstützen. Als rechtliche Grundlage für die deutsche Bundesbehörde dient das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung(EGovG), welches am 1. August 2013 in Kraft getreten ist. Auch wenn es eine rechtliche Regelung für das E-Government gibt, bestehen weiterhin rechtliche Herausforderung die noch gelöst werden müssen. Deshalb befasst sich der nachfolgende Beitrag mit den aktuellsten rechtlichen Regelungen zum Thema E-Government.
[zum Artikel](https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Feur%2F2020%2Fcont%2Feur.2020.210.1.htm&pos=6&hlwords=on)
Revision [7470c38]
Bearbeitet am 2021-01-04 15:09:21 von Frederike.Mohr
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Der Weg der Digitalisierung erscheint als eine große Hürde. Das gleiche gilt für den öffentlichen Sektor, welcher die Wertschöpfungskette digitalisieren muss <sup><a href="#fn1">[1]</a></sup>. Die Digitalisierung im öffentlichen Sektor wird als E-Government bezeichnet. Unter diesem Begriff versteht man, den elektronischen Ablauf von Geschäftsprozessen der öffentlichen Verwaltung und Regierung. Aufgrund des digitalen Prozesses wird nicht nur die Kommunikation, Information und Transaktion verbessert, sondern auch die Qualität und Effizienz des öffentlichen Sektors. Zudem entsteht für die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen eine neue Möglichkeit, mit der Verwaltung in den Kontakt zu treten. Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors wurde bereits im Jahre 2000 in Deutschland, als eine zentrale Regierungsaufgabe festgelegt. Die Ziele der E-Government sind es nicht, nur eine schnellere und einfachere Kommunikation zuschaffen, sondern auch die Wirtschaft zu stärken, um die Unternehmen bei Anträgen automatisiert und effizient zu unterstützen. Als rechtliche Grundlage für die deutsche Bundesbehörde dient das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung(EGovG), welches am 1. August 2013 in Kraft getreten ist. Auch wenn es eine rechtliche Regelung für das E-Government gibt, bestehen weiterhin rechtliche Herausforderung die noch gelöst werden müssen. Deshalb befasst sich der nachfolgende Beitrag mit den aktuellsten rechtlichen Regelungen zum Thema E-Government.
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Der Weg der Digitalisierung erscheint als eine große Hürde. Das gleiche gilt für den öffentlichen Sektor, welcher die Wertschöpfungskette digitalisieren muss. Die Digitalisierung im öffentlichen Sektor wird als E-Government bezeichnet. Unter diesem Begriff versteht man, den elektronischen Ablauf von Geschäftsprozessen der öffentlichen Verwaltung und Regierung. Aufgrund des digitalen Prozesses wird nicht nur die Kommunikation, Information und Transaktion verbessert, sondern auch die Qualität und Effizienz des öffentlichen Sektors. Zudem entsteht für die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen eine neue Möglichkeit, mit der Verwaltung in den Kontakt zu treten. Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors wurde bereits im Jahre 2000 in Deutschland, als eine zentrale Regierungsaufgabe festgelegt. Die Ziele der E-Government sind es nicht, nur eine schnellere und einfachere Kommunikation zuschaffen, sondern auch die Wirtschaft zu stärken, um die Unternehmen bei Anträgen automatisiert und effizient zu unterstützen. Als rechtliche Grundlage für die deutsche Bundesbehörde dient das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung(EGovG), welches am 1. August 2013 in Kraft getreten ist. Auch wenn es eine rechtliche Regelung für das E-Government gibt, bestehen weiterhin rechtliche Herausforderung die noch gelöst werden müssen. Deshalb befasst sich der nachfolgende Beitrag mit den aktuellsten rechtlichen Regelungen zum Thema E-Government.
Revision [62f96b2]
Bearbeitet am 2020-08-18 06:16:57 von legal98
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Der Weg der Digitalisierung erscheint als eine große Hürde. Das gleiche gilt für den öffentlichen Sektor, welcher die Wertschöpfungskette digitalisieren muss. Die Digitalisierung im öffentlichen Sektor wird als E-Government bezeichnet. Unter diesem Begriff versteht man, den elektronischen Ablauf von Geschäftsprozessen der öffentlichen Verwaltung und Regierung. Aufgrund des digitalen Prozesses wird nicht nur die Kommunikation, Information und Transaktion verbessert, sondern auch die Qualität und Effizienz des öffentlichen Sektors. Zudem entsteht für die Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen eine neue Möglichkeit, mit der Verwaltung in den Kontakt zu treten. Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors wurde bereits im Jahre 2000 in Deutschland, als eine zentrale Regierungsaufgabe festgelegt. Die Ziele der E-Government sind es nicht, nur eine schnellere und einfachere Kommunikation zuschaffen, sondern auch die Wirtschaft zu stärken, um die Unternehmen bei Anträgen automatisiert und effizient zu unterstützen. Als rechtliche Grundlage für die deutsche Bundesbehörde dient das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung(EGovG), welches am 1. August 2013 in Kraft getreten ist. Auch wenn es eine rechtliche Regelung für das E-Government gibt, bestehen weiterhin rechtliche Herausforderung die noch gelöst werden müssen. Deshalb befasst sich der nachfolgende Beitrag mit den aktuellsten rechtlichen Regelungen zum Thema E-Government.
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Revision [ea49cae]
Bearbeitet am 2020-08-18 06:16:32 von legal98
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Revision [6f847d3]
Bearbeitet am 2020-05-01 00:01:57 von legal98
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**Ziekow:** Das Verwaltungsverfahrensrecht in der Digitalisierung der Verwaltung

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### 2019

**Werner:**
Werner: Schutz durch das Grundgesetz im Zeitalter der Digitalisierung

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### 2020

**Knauff:** E-Vergabe

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**Frenz:** Digitalisierungsrecht. Datennutzung – Wettbewerb – Klimaschutz

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Revision [df2f19a]
Bearbeitet am 2020-04-21 17:08:18 von Frederike.Mohr
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Revision [124a7da]
Bearbeitet am 2020-04-08 15:45:40 von Frederike.Mohr
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**Berger:** Onlinezugangsgesetz und Digitalisierungsprogramm – Auf die Kommunen kommt es an!

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Revision [827efaf]
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ADDITIONS
# Öffentliches Recht und Digitalisierung

### 2013

**Habammer, Denkhaus:** Das E-Government-Gesetz des Bundes - Inhalt und erste Bewertung – Gelungener Rechtsrahmen für elektronische Verwaltung?

https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fmmr%2F2013%2Fcont%2Fmmr.2013.358.1.htm&pos=1&hlwords=on

### 2014

**Habammer/Denkhaus:** Verhindert das Unionsrecht die Digitalisierung der Verwaltung? - Binnenmarktkonformität und Notifizierungspflicht des De-Mail-Standards des EGovG

https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fmmr%2F2014%2Fcont%2Fmmr.2014.14.1.htm&pos=4&hlwords=on

### 2015

**Sorge/Krüger**: E-Akte, elektronischer Rechtsverkehr und Barrierefreiheit

https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fnjw%2F2015%2Fcont%2Fnjw.2015.2764.1.htm&pos=5&hlwords=on


### 2018

**Kalscheuer/Jacobsen:** Das digitale Hausrecht von Hoheitsträgern

https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fnjw%2F2018%2Fcont%2Fnjw.2018.2358.1.htm&pos=15&hlwords=on