Revision [07b27d2]
Letzte Änderung am 2019-09-15 12:19:36 durch WojciechLisiewicz
ADDITIONS
[Gliederung als PDF zum Download](/files/WissensmanagementTV/gliederung.pdf)
**B. Grundlagen des Wissensmanagements - ein Überblick**
>>Welche Erkenntnisse aus der Hirnforschung sind zu beachten, wenn der Umgang mit Wissen optimiert werden soll? Wie wird Wissen durch Menschen überhaupt verarbeitet? Ist der Mensch eine Art Computer mit Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte? Wie kann ich für mich und mein Team diese Erkenntnisse berücksichtigen?
DELETIONS
**B. Wissensmanagement - ein Überblick**

Revision [fa30fb4]
Bearbeitet am 2019-09-14 14:45:05 von WojciechLisiewicz
ADDITIONS
>>>Die in einer Organisation notwendigen Massnahmen im Bereich des Wissensmanagements können sich auf unterschiedliche **Wissensprozesse** beziehen. Zur Förderung unterschiedlicher Wissensprozesse sind auch unterschiedliche Methoden und Werkzeuge erforderlich. Sie wurden im Rahmen von Übungen im Studiengang DM durch Studierende bearbeitet - die Resultate der studentischen Arbeiten können hier eingesehen werden:
DELETIONS
>>>Die in einer Organisation notwendigen Massnahmen im Bereich des Wissensmanagements können sich auf unterschiedliche **Wissensprozesse** beziehen. Zur Förderung unterschiedlicher Wissensprozesse sind auch unterschiedliche Methoden und Werkzeuge erforderlich. Sie werden nachstehend ausführlicher behandelt:

Revision [04feef5]
Bearbeitet am 2018-11-06 17:36:25 von WojciechLisiewicz
ADDITIONS
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur für das gesamte Modul Wirtschaftsinformatik angeboten. Lediglich ein Teil davon ist für die Themen des Teilmoduls Wissensmanagement / Information Retrieval vorgesehen. Zu den oben geschilderten Themen werden eine/zwei Fragen zu beantworten sein. Den genauen Umfang der Prüfung und ihrer einzelnen Teile können Sie beim Prüfer für das gesamte Modul erfragen.
DELETIONS
Die Veranstaltung gliedert sich wie folgt:
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur im Umfang von insgesamt 150 Minuten für das Modul Wirtschaftsinformatik angeboten. Lediglich 10 Minuten sind für die Themen des Teilmoduls Wissensmanagement / Information Retrieval vorgesehen. Zu den oben geschilderten Themen wird **eine Frage** zu beantworten sein.

Revision [bd14b7f]
Bearbeitet am 2016-09-28 14:16:18 von WojciechLisiewicz
ADDITIONS
>> ** _Übung_ **: [Wissensbeschaffung](WissensmanagementBeschaffung) - Internetrecherche.
DELETIONS
>> ** _Übung_ **: Wissensbeschaffung - Internetrecherche

Revision [693987c]
Bearbeitet am 2016-09-24 19:40:18 von WojciechLisiewicz
ADDITIONS
>>>Wildfuchs durch extensive Produktion von Informationen. Zusätzliche Hindernisse durch Ablage an unterschiedlichsten Orten (dezentral) und in unterschiedlichen Formaten. Zugriffsrechte meist ebenso differenziert und hinderlich.
>>Qualitätsmerkmale, Erfolgsfaktoren usw.
#### Einige Hinweise zur Prüfung
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur im Umfang von insgesamt 150 Minuten für das Modul Wirtschaftsinformatik angeboten. Lediglich 10 Minuten sind für die Themen des Teilmoduls Wissensmanagement / Information Retrieval vorgesehen. Zu den oben geschilderten Themen wird **eine Frage** zu beantworten sein.
DELETIONS
>>>Dilemma: Info.-Wildwuchs durch extensive Info.-produktion; zusätzlich dezentralisierte Ablageorte mit differenzierten Berechtigungen
#### Einige Hinweise zur Prüfung

Revision [4d80886]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von WojciechLisiewicz am 2016-09-23 21:12:43 erstellt
ADDITIONS
## Wirtschaftsinformatik 2 - Wissensmanagement / Information Retrieval
##### Teilmodul im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Technischer Vertrieb an der Dualen Hochschule Gera Eisenach
#### Einleitung
Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen - Technischer Vertrieb ist im Rahmen des Lehrgebietes Wirtschaftsinformatik (Gesamtumfang 85 LVS im 4./5.Semester) das Teilmodul Wissensmanagement mit 15 LVS integriert. Gegenstand des Teilmoduls ist kompetenzbasiertes Informations- und Wissensmanagement, mit besonderer Berücksichtigung von ausgewählten Prinzipien und Methoden der Informationsgewinnung mit Schwerpunkt systemischer Informationsrecherchen (Information Retrieval, Screening, Monitoring).
#### Gliederung der Veranstaltung
Die Veranstaltung gliedert sich wie folgt:
**A. Einführung**
>>**1. Ziele und Konzeption der Lehrveranstaltung**

>>**2. Organisatorisches, Literatur**

>>**3. Gegenstand der Veranstaltung**
>>Definitionen von Wissen, Wissensmanagement, Informationsgewinnung etc.
**B. Wissensmanagement - ein Überblick**
>>**1. Nützliches aus dem individuellen Wissensmanagement**

>>**2. Wissensmanagement in einer Organisation**

>>>**a. Bedeutung und allgemeine Ziele - insb. Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens**
>>>Welcher Zusammenhang besteht zwischen Wissen, Wissensmanagement und der Anpassungsfähigkeit des Unternehmens an sich veränderndes Umfeld? Wie kann Wandel im Unternehmen bewältigt werden? Welche Rolle spielt dabei das "Nichtwissen"?

>>>**b. Basismodell**
>>>Wissen in der Organisationsstruktur - ein Modell.

>>>**c. Anforderungen**
>>>Welche Anforderungen sollte das Wissensmanagement in einer Organisation erfüllen? Was ist ganzheitliches Wissensmanagement? Welche Anforderungen stellt es an die Organisation?

>>>**d. Einzelne Wissensprozesse und ihre Ziele**
>>>Die in einer Organisation notwendigen Massnahmen im Bereich des Wissensmanagements können sich auf unterschiedliche **Wissensprozesse** beziehen. Zur Förderung unterschiedlicher Wissensprozesse sind auch unterschiedliche Methoden und Werkzeuge erforderlich. Sie werden nachstehend ausführlicher behandelt:

>>>>* [Wissensentwicklung](WMWissensEntwicklung)
>>>>* [Wissenskommunikation](WMWissensKommunikation)
>>>>* [Wissensrepräsentation](WMWissensErfassung) bzw. Wissenserfassung
>>>>* [Wissensidentifikation](WMWissensIdentifikation)
>>>>* [Wissenserwerb](WMWissensErwerb)
>>>>* [Methoden, die prozessübergreifend angewendet werden können](WMUebergreifendeMethoden)

>>>**e. Hindernisse vs. Förderung**
>>>Welche Hindernisse stehen dem Wissensmanagement im Wege? Wie kann Wissensmanagement gefördert werden?

>>>**f. Ansätze und Regeln für Wissensmanagement**
>>>Welche Ansätze für Wissenstransfer und -entwicklung sind möglich? Welche sollten im Unternehmen eingesetzt werden? Wie sollten diese umgesetzt werden, nach welchen Prinzipien? Welche Ziele werden mit einzelnen Maßnahmen verfolgt?
**C. [Einzelne Methoden, Techniken und Werkzeuge des Wissensmanagements](WissensmanagementMethoden)**


>>**1. Überblick über Methoden, Techniken und Werkzeuge**
>>Welche Methoden des Wissensmanagements existieren? Welche Techniken können eingesetzt werden? Existieren Werkzeuge, die das Wissensmanagement unterstützen können?

>>**2. Insbesondere [Wissensbeschaffung](WissensmanagementBeschaffung)**
>>Wie funktioniert Lernen in der Organisation und individuell? Wie wird Wissen erworben? Was sind Wissens- und Lernbarrieren? Unterscheidet sich die Wissensbeschaffung früher und heute?

>>**3. Strukturierte Ideenfindung: _mind mapping_**
>>Wissensfindung und -entwicklung mit Kreativität fördernden Werkzeugen. Mind-mapping-Programme

>>**4. EDV-Instrumente des Wissensmanagements**
>>Datenbank, DMS, CMS vs. Wissensmanagement. Existiert ein optimaler Kanal für den Zugriff auf Wissen und Information? Was ist ein optimales DMS, CMS, Informationsmanagementsystem, eine optimale Datenbank?
>>**5. [Wiki](WissensmanagementWiki)**
>>Funktionsweise von Wiki-Software. Eigenschaften, Unterschiede zu CMS und anderen Lösungen. Vorteile und Grenzen. Mögliche Einsatzszenarien.

>>**6. [Expertensysteme](WissensMExpertensysteme)**
>>Kann ein IT-System den Experten ersetzen? Kann es unterstützen? Welchen Regeln muss es folgen?

>>**7. Sonstige Werkzeuge im Internet und Intranet**
>>Intranet im Unternehmen allgemein, Online-Information vs. Knowledge-Mapping, Portal, Forum

**D. Information Retrieval und Recherche im Detail**
>>**1. Begriffsklärung**
>>Definition und Einordnung zwischen Darstellung von Informationen, ihre Speicherung, Organisation und Zugriff auf sie.

>>**2. Bereiche des _Information Retrieval_**
>>Erfassung von Dokumenten, Indexierung, Recherche, Speicherung, Abruf

>>**3. Die wichtigsten Herausforderungen und Probleme**

>>>**a. Informationsmenge**
>>>Dilemma: Info.-Wildwuchs durch extensive Info.-produktion; zusätzlich dezentralisierte Ablageorte mit differenzierten Berechtigungen

>>>**b. Geringer Anteil verwertbarer Informationen**
>>>Repräsentation des Inhaltes für potenzielle Verwertung ist meist gering. Ein hoher Anteil nicht verwertbarer Datensätze ist die Regel. Häufig ist die inhaltliche Erschließung und Bewertung der Relevanz der Ergebnisse sehr aufwändig und kaum automatisierbar.

>>**4. Bewertung von Retrieval-Systemen**

>>**5. Einzelne Techniken**
>>Deskriptoren, Indexierung, Thesaurus, Operatoren für die Suche etc.

>>**6. Recherche als Informationsbeschaffung im Internet**
>>Wissensbeschaffung im Internet - Eigenschaften, Probleme, Regeln. Grundlegende Funktionsregeln von Suchmaschinen. Möglichkeiten und Grenzen der Internetrecherche.

>>**7. Praktisches Vorgehen bei einer Recherche**
>> ** _Übung_ **: Wissensbeschaffung - Internetrecherche


**E. Exkurs: Urheberrecht und rechtlicher Schutz von Inhalten**
Sind im Internet verfügbare Inhalte frei nutzbar? Wie muss ich bei Nutzung dieser vorgehen?

#### Einige Hinweise zur Prüfung