Dieser Artikel ist keiner Kategorie zugeordnet.
Diese Seite wurde 2 mal kommentiert. [Kommentare zeigenKommentare verbergen]
Kommentar von SamanthaKuxhaus
07.09.2015 15:54:01
Hey! :)
\
\ Lob:
\ Der zweite Teil deines Lobes klingt für mich schon nach einer Umschreibung, ich denke du könntest da lieber noch einen lobenden Satz zur Geschichte des Sprichwortes oder dessen Wichtigkeit einfügen.
\ Und ansonsten könntest du das "hin und wieder" eventuell ersetzen, das hat mich etwas raus geworfen. Und ich würde noch ein Nomen in den letzten Teilsatz einfügen, also um was genau (anderes Wort für Erlaubnis) gebeten werden kann.
\
\ Umschreibung:
\ Hier könntest du eventuell noch mal zur Verstärkung einfügen, dass man sich im Nachhinein für sein Handeln entschuldigt. Ich denke, das könnte noch deutlicher wirken.
\ Den letzten Teilsatz würde ich eher mit ", um handeln zu können." abschließen. Vielleicht fällt dir da ja noch etwas anderes ein. Fände es schöner, wenn das Handeln als Verb da stünde.
\
\ Beweis:
\ Ich fühle mich erschlagen vom Wort "Tat" bzw "Taten" ;) Da könntest du mal schauen, wie du es anders formulierst. Vielleicht kannst du sogar so einsteigen, dass "Das Sprichwort bis heute Anwendung findet..." o.ä. Der Beweis an sich ist auch hier nicht da, sorry. Wenn du etwas wie ", wie zahlreiche Beispiele unserer Geschichte zeigen." o.Ä. anfügst, bzw einbaust, dann kommt es schon eher Richtung Beweis :)
\
\ Widerspiel:
\ Hier kann ich nichts zu sagen, da ich damit selbst mehr als nur ein Kämpfchen geführt habe :D
\
\ Gleichnis:
\ Auch hier muss ich leider sagen, dass es irgendwie kein Gleichnis ist. Es ist bestimmt unfassbar schwierig ein Bild für dein Sprichwort zu finden, aber vielleicht findest du ja im Internet oder hier in der Wiki in älteren Kursen ein bisschen Inspiration. Ansonsten müsste "würde" vor der Aufzählung in den Plural, bitte ;)
\
\ Beispiel:
\ Dein Beispiel finde ich sehr sprechend und stark. Jeder kennt die Geschichte und hat direkt Bilder und Gedanken im Kopf. Dennoch ist deine Formulierung etwas holprig. "Ein positives Beispiel" finde ich etwas zu plump, hier könntest du vielleicht schon auf den Erfolg eingehen, den du später im Satz erwähnst. Oder du steigst direkt mit deinem geschichtlichen Beispiel ein und schlägst dann den Bogen zu deinem Sprichwort.
\
\ Beschluss:
\ An sich ein guter Gedanken, die beiden Seiten dieser Aussage wiederzugeben, aber mir fehlt hier der "Wir-Bezug", also die Ansprache der Zuhörer. Etwas, das einem zeigt / sagt, dass das heute auch noch so ist und man sich daran orientieren sollte. Das versuchst du ja quasi die ganze Zeit zu verstärken, den Willen dein Sprichwort zu beherzigen.
\
\ Ich hoffe, dass dir das irgendwie eine Hilfe ist. Sollten noch Fragen sein, schreib einfach!
Kommentar von JuliaEndter
09.09.2015 18:45:15
Lob:
\ An und für sich ein guter Einstieg in dein Proverb.
\
\ Umschreibung:
\ Hier stimme ich Samantha zu. Du solltest den letzten Teilsatz so umschreiben, wie sie sagt.
\
\ Beweis:
\ "In der Tat ist es so, dass es von Zeit zu Zeit nötig ist, zu Handeln und Taten Sprechen zu lassen"
\ Bis dahin finde ich deinen Beweis sehr gut, aber danach wird es etwas verworren.
\ evtl. => "...,zu Handeln und Taten anstatt Worte sprechen zu lassen."
\ Den Rest solltest du als extra Satz einbauen und auch nochmal umformulieren.
\
\ Wiederspiel:
\ Klingt nicht ganz wie ein Wiederspiel, aber ist okay. Du solltest allerdings aus deinem letzten Satz besser 2 machen. Also nach "..gefallen müssen." einen Punkt setzen und den Rest nochmal in einen eigenen Satz umformulieren.
\
\ Gleichnis:
\ Das ist für mich kein Gleichnis, du schaffst hier keinerlei metaphorisches Bild.
\
\ Beispiel:
\ An sich gut, aber der Einstieg ist nicht schön formuliert.
\
\ Zeugnis:
\ Super!
\
\ Beschluss:
\ Bitte steig hier nicht mit "Dieses Sprichwort besagt,..." ein...Das klingt zu sehr nach deiner Umschreibung.
\
\ Der Gedanke hinter deinen Worten ist in der ganzen Rede schön, aber du musst nochmal an der Formulierung arbeiten. Auch würde ich dir raten nochmal genau wegen der Groß-und Kleinschreibung drüber zu schauen.