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Kommentar von HannesRahardt
02.02.2015 14:37:31
Lob des Urhebers:
\ -Er provozierte die Menschen, die er als Sklaven ihrer Wünsche und Gier betrachtete. --> würde Gier durch z.B.: gierig ersetzen
\
\ Umschreibung:
\ -allein statt alleine
\
\ Beweis:
\ -zweiten Satz vereinfachen (eventuell in 2 Sätze teilen)
Kommentar von MarcelToepel
03.02.2015 21:35:40
Ahoi, ich finde die Chrie ist wirklich gut, ich habe nur an Beispiel und Gleichnis ein wenig zu meckern...
\
\ Lob des Urhebers
\ - Schön formuliert, gefällt mir
\ Umschreibung
\ - Ebenfalls gut formuliert
\ Beweis
\ - Passt
\ Widerspiel
\ - Vielleicht hier noch einen Satz, der ausdrückt, wie das der Gesellschaft hilft
\ Gleichnis
\ - Ich weiß nicht, ob es von Vorteil ist, Nutzlosigkeit mit Zerstörung gleich zu setzen. Ich würde hier ein anderes Gleichnis nehmen. Vielleicht in Richtung (und das ist nur halb spaßig gemeint) Blinddarm
\ Beispiel
\ - Wie beim Gleichnis: Nutzlosigkeit zu Rücksichtslosigkeit. Ich würd‘s ändern…
\ Zeugnis
\ - Im Kern getroffen, passt.
\ Beschluss
\ - Passt ebenfalls.
Kommentar von jungmannjonas
05.02.2015 12:25:24
Hallo - hier ein einziger Verbesserungsvorschlag von meiner Seite:
\ Beweis:
\ In unserer heutigen Ellenbogengesellschaft denken viele nur noch an ihr eigenes Wohl und das Handeln im Sinne von „Gemeinsam sind wir stark“ hat für sie keine Bedeutung, weil Egoismus an der Tagesordnung ist und jeder Einzelne zusehen muss, wo er bleibt. -> ziemlicher lang und verschachtelt ... vielleicht kann man hier etwas kürzen oder in zwei Sätze aufteilen
\
\ Ansonsten finde ich die Chrie wirklich sehr gut. Top !
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Kommentar von JochenBienmueller
07.02.2015 18:07:26
Hallo.
\
\ Habe hier ein paar Ecken, an denen man meiner Meinung nach, noch etwas basteln könnte.
\
\ Lob des Urhebers:
\ Hier könnte man noch seine Ablehnung von materiellem Besitz mit unter bringen um seinen Lebensstil zu verdeutlichen.
\
\ Widerspiel:
\ Das hätte man evt. etwas neutraler Formulieren können , ohne Bezug auf das Zitat zu nehmen, um die Aussage Diogenes noch von einer anderen Seite zu betrachten.
\ Dennoch auch gut.
\
\ Gleichnis:
\ Das Gleichnis finde ich nicht ganz treffend. Die Axt zerstört - jain. Durch die Axt kann der Mensch einen Baum fällen, sich und seiner Familie eine Behausung bauen und zum Gemeinwohl seines Lebensmittelpunktes beitragen.
\
\ Fazit:
\ Die nicht aufgeführten Punkte finde ich super!
\ Bis auf die Sache mit dem Gleichnis finde ich deine Chrie sehr gelungen!
Kommentar von ManuelWolfgangKollnberger
05.03.2015 09:58:56
Schöne Chrie, die sich angenehm lesen lässt.
\ In meinen Augen könnten kleine Verbesserungen vorgenommen werden.
\
\ Im Lob des Urhebers könnte ein Leser, welcher über Diogenes nichts bekannt ist, das Wort "Bissigkeit" falsch verstehen.
\
\ Im Beschluss teile ich nicht die Meinung, dass Diogenes aufmerksam machen will ein tugendhaftes Leben anzustreben. In der Ethik bezeichnet der Begriff "Tugend" eine als wichtig und erstrebenswert geltende Charakter­eigenschaft, die eine Person befähigt, das sittlich Gute zu verwirklichen. In meine Augen hat Diogenes mit seinen Grundthesen recht, aber als sittlich Gut oder gesittet würde ich sein Art zu leben, nicht unbedingt bezeichnen. Den zweiten Satz deines Beschlusses würde ich auch so schreiben, absolut richtig.