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Kommentar von FlorianSaemmer
04.02.2015 18:26:35
Bei der Umschreibung ist ein Fehler bei der inneren Zeichensetztung.
\ --> »« statt " "
Kommentar von Hannes Wender
06.02.2015 12:44:42
Ich finde, dass die Chrie gut gelungen ist.
\ Die kurzen Sätze sind gut verständlich.
\
\ Anregung:
\ Bei Lob des Urhebers könnte man den dritten Satz ggf. einfacher formulieren. Z.B. : Diogenes lebte und prägte seine Philosophie.
\ Beim Beispiel ggf. den letzten Satz einfacher formulieren. Z.B. Er erkannte, dass seine Politik versagt hatte.
\ Ebenso der letzte Satz beim Beschluss. Z.B Nur sittliche Menschen verfügen über diese Fähigkeit.
\
\ Ich glaube Herr Rickes erwähnte, dass wir wenn möglich Substantivierungen vermeiden sollen.
Kommentar von JakobWassermann
06.02.2015 14:21:46
Deine Chrie gefällt mir wirklich gut. Ich finde dein Lob sehr treffend. Bei der Umschreibung finde ich geht es schon ein bisschen weit in Richtung Interpretation. Dein Beispiel gefällt mir sehr gut, aber dein Gleichnis finde ich etwas schwierig. Ich bin mir nicht sicher ob ich so weit gehen würde einem Tier Moral und Tugend zuzuschreiben. Dein Zeugnis und dein Beschluss widerrum finde ich sehr gut.:)
Kommentar von AnneLiebeskind
09.02.2015 20:24:12
Hi Daniel,
\
\ ein paar Kritikpunkte zu deiner Chrie: Schreibe doch bitte am Anfang noch einmal den Auspruch komplett hin.
\ Vielleicht kannst du dein Widerspiel noch etwas ausbauen oder andere Worte finden für "verdorbenen Seite der Welt gewechselt."
\ Ansonsten schon gut!
Kommentar von AlexanderKoenig
16.02.2015 17:10:32
Hi Daniel,
\
\ zum Einen ist mir aufgefallen, dass die Zeichen der inneren wörtliche Rede - wie schon von Flo gesagt - falsch sind.
\ Zum Anderen finde ich, dass deine Umschreibung schon zu weit in die Interpretation des Zitates geht. Vielleicht findest du hier noch andere umschreibende Worte.
\
\ Abgesehen davon aber wirklich eine gute Chrie!
Kommentar von LukasKowalski
27.05.2015 13:39:38
Hi Daniel,
\
\ hier eine kurze Anmerkung:
\ Lob des Urhebers: nach "Zeit" muss ein Komma.
\
\ Gleichnis: Ist Scham (und die damit verbundenen Wertvorstellungen) nicht anerzogen statt angeboren? Bei so manchen afrikanischen Stämmen ist es beispielsweise üblich nackt zu sein - wir hingegen würden uns im Alltag nicht nackt zeigen.