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Kommentar von NadjaStach
25.02.2015 18:35:04
Lieber Tobi,
\
\ den Beschluss könntest du vielleicht noch ändern bzw. einen Satz dazu schreiben.
\
\ Beschluss
\ Diogenes will uns mit seinen Worten auffordern, unsere Vorbilder nicht nur zu bewundern, sondern ihnen nachzuahmen.
\
\ "Ihnen nachzuahmen" klingt meiner Meinung nach etwas negativ und du möchtest Diogenes ja in seiner Aussage unterstützen.
\ Was meinst du dazu?
\
\ Ansonsten ist deine Chrie dir wirklich sehr gut gelungen. Das Bespiel und das Gleichnis finde ich passend ausgewählt.
\
\ Liebe Grüße
\
\ Nadja
Kommentar von SophiaLenhart
27.04.2015 18:11:22
Hallo Tobi,
\
\ ich finde deine Chrie insgesamt gut gelungen. Den Beschluss würde ich, genau wie Nadja, etwas umschreiben und evtl. noch einen Satz mehr schreiben.
\
\ Bei deinem Beispiel bin ich mir nicht ganz sicher, ob du damit nicht eher dem Rest deiner Chrie widersprichst, denn du sagst die Menschen haben Adolf Hitler bewundert, aber es nicht gewagt etwas gegen seine Politik zu sagen, da sie Angst vor einer Strafe hatten. Bin mir nicht sicher, ob wirklich so viele Menschen ihn bewundert haben. In deiner Umschreibung sagst du, dass Diogenes es schade findet, dass die Menschen die Wertvorstellungen ihrer Leitbilder nur bewundern und loben, statt selbst so zu leben. Vielleicht fällt dir ja noch ein anderes Beispiel ein.
\
\ Liebe Grüße
\ Sophia
Kommentar von PhillipDoettger
07.05.2015 14:22:41
Hallo Tobias,
\
\ ich finde deine Chrie lässt sich gut lesen und da du versucht hast dich auf das Wichtige zu begrenzen bleiben die Zuhörer bei dir.
\ Dein Zeugnis ist sehr gut gewählt.
\
\ Ein paar Sachen würde ich dennoch ändern:
\ In deinem Lob statt „Philosophie“ vielleicht „seine Worte“ oder „sein Denken“ und statt „inspirieren“ einfach „zum Nachdenken anregen“. Hört sich beides besser an wenn du es vorliest.
\ Im Widerspiel statt „unter den Menschen“, „zwischen den Menschen“.
\
\ Viele Grüße
\ Phillip
Kommentar von FelixHartmann
23.06.2015 16:51:35
Hey Tobi,
\ deine Chrie gefällt mir sehr gut, aber einen Punkt habe ich, den ich entweder nicht verstehe oder vielleicht auf falsch deute.
\
\ Gleichnis:
\ Ein Mensch, der das Verhalten seiner Mitmenschen bewundert, aber sein Verhalten nicht ändert, gleicht einem hungrigen Löwen, der sich an einer Antilope ergötzt ohne sie zu fangen.
\
\ Ich finde den Zusammenhang nicht passend, denn ein hungriger Löwe ergötzt sich nicht an einer Antilope. Wenn er hunger hat, wird er sie fangen und aufessen, denn Tiere sind ja doch sehr Instinkt gesteuert.
\
\ Leider finde ich auch kein Vernünftiges Gleichnis, dein Sprichwort ist ganz schön Anspruchsvoll.
\ Ansonsten hast du es sehr gut getroffen.
\
\ Grüße Felix
Kommentar von MarianDittrich
27.06.2015 11:40:21
Hallo Tobi,
\
\ Hier noch ein paar Anregungen:
\ Als Kyniker verachtete er sehr die gesellschaftlichen Belange der Menschen. << anstatt "sehr" "stark"
\
\ Irgendwie passt das Beispiel nicht zu der Umschreibung. Sollten es nicht eher Menschen sein die Leute bewundern, welche gegen Hitler etwas tun (zb Staufenberg) aber selbst nichts gegen ihn unternehmen?
\ Sollte nicht ganz klar sein was ich meine melde dich einfach bei mir.
\
\ Ansonsten stimme ich meinen Vorgängern in ihren Punkten zu.
\
\ Liebe Grüße
Kommentar von PascalDietz
29.06.2015 20:28:00
Hallo Tobi,
\ finde du hast dir sehr viel Mühe gegeben deine Chrie zu erstellen, jedoch habe ich da einige Punkte die du bearbeiten könntest.
\
\ Lob des Urhebers:
\ "...war ein berühmter griechischer Philosoph, dessen Worte auch heute noch Bedeutung haben."
\ Würde hier eher " war ein berühmter griechischer Philosoph, dessen Worte heute noch von Bedeutung sind"
\
\ Dein Gleichnis finde wie Felix etwas unpassend und verstehe auch den Zusammenhang nicht.
\
\ Zudem würde ich darauf achten nicht zu viele Verschachtelungen in einen Satz zu bringen.
\
\ Ansonsten würde ich einfach die Kommentare der anderen berücksichtigen.
\
\ Viele Grüße
\ Pascal