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Kommentar von ReinhardVonKleinsorgen
18.02.2015 15:07:59
Die Chrie ist meiner Meinung nach gut gelungen. Sehr treffend finde ich das Gleichnis gewählt. Ich finde das Zeugnis nicht so passend ich lese aus dem Zitat eher eine Beschwerde darüber das es wenige humanitäre Menschen gibt, nicht darüber das sich die Menschen nicht zu besseren ändern können. Gäb es nicht diese Ausnahmen hätten sich diese Revolutionen auch nicht ereignet.
Kommentar von SimonRichter
27.02.2015 11:41:24
Das ist ein sehr schweres Ausgangszitat. In diesen kurzen, zusammenhangslosen Satz kann man so ziemlich alles hineininterpretieren.
\ Deshalb umso besser was du daraus gemacht hast. Ich finde es toll wie du mit kurzen und einfachen Worten sehr viel ausdrücken kannst.
\ Allerdings könnte man bei der Umschreibung noch etwas mehr in die Tiefe gehen um dem Leser das Verständnis erleichtern.
Kommentar von AnnaWerner
02.03.2015 12:10:43
Was ich ändern würde:
\ Passt das Zeugniszitat zum Ausgangszitat ? Wie wärs damit :
\
\ Der vornehmste Beruf ist der zum Menschen und eben darum auch der am häufigsten verfehlte.
\ Peter Sirius (1858 - 1913), eigentlich Otto Kimmig, deutscher Gymnasialprofessor, Dichter und Aphoristiker
\ oder
\
\
\ als Mensch geboren zu werden
\ heißt noch nicht, einer zu sein
\ © Anke Maggauer-Kirsche (*1948), deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin und ehemalige Betagtenbetreuerin in der Schweiz
\
\ Lg
Kommentar von DanielHaberecht
07.04.2015 17:04:11
Die Chrie halte ich, trotz des sehr schwer zu interpretierenden Ausgangszitates, für sehr gelungen. Das Gleichnis ist absolut passend. Insgesamt ein sehr ausdrucksstarkes, aber nicht zu lang verfasstes Gesamtwerk.