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Kommentar von SimonRichter
25.02.2015 20:34:43
Alles in allem sehr schön.
\ Ich persönlich finde das Lob des Urhebers allerdings etwas zu lang, ich würde versuchen es kürzer und ausdrucksstärker zu gestalten.
\ Das Beispiel passt hervorragend zu der Formulierung der Umschreibung: "Nach Diogenes sollte man sich mit dem tagtäglichen Leid und den Problemen auf der Welt beschäftigen".
\ Großes Lob für das Gleichnis, das ist einfach genial!
Kommentar von AnnaWerner
02.03.2015 11:39:17
Was ich anders machen würde:
\ *das Lob kürzer fassen
\ * Beispiel kürzer fassen, so wie : der Französische König Ludwig der XVI beutete sein Volk skrupellos aus, während er in Essen ertrank, nagten seine Untertanen am Hungerstuch. Für den König wäre es ein leichtes gewesen, diese Situation zu verändern, doch stellte er seine Machtgier über die Bedürfnisse vieler...
\ * Zeugnis: Das Zitat ist schön, doch würde ich eher auf das Handeln eingehen, als auf den Verstand weil genutzt wird er, blos eben für viele falschen Sachen. ... so wie: Wie die Höhlenmenschen von einst, arbeiten nur wir daran unser Wohlstand zu steigern, anstatt Menschen in Not zu helfen und so für ein allgemeines Wohlergehen zu sichern.
\ *Beschluss: das Wort weltbewegend würde ich nicht benutzen, weil wenn es weltbewegend wäre, würden sich ja die Menschen drum kümmern und was bewegen
\ Lg
Kommentar von DanielHaberecht
07.04.2015 16:22:16
Die Chrie halte ich für gelungen. Das Gleichnis ist gut getroffen. Allerdings finde ich das Beispiel zu lang. Darüber hinaus sollte meiner Meinung nach das Zitat am Anfang aufgeführt werden.
Kommentar von SaschaKugler
07.04.2015 17:10:36
An der Chrie gefällt mir besonders das Gleichnis, da der Zwang zur schnellen Entscheidung in Notsituationen schön verdeutlicht wird. Etwas ändern würde ich beim Zeugnis, da die allmähliche Entfernung von Wissen und Tun sich nicht direkt auf das Zitat beziehen lässt, da dort hauptsächlich die subjektive Verzerrung des eigenen Problembewusstseins infolge eigener Lebensumstände thematisiert wird.