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Kommentar von KatharinaJaehnel
22.05.2014 11:55:57
Umschreibung: gibt es ein unreales leben?
\ Beweis: ich würde das "in der Geschichte der Menschheit" weglassen. Nur sagen, dass wir ja jegliche missstände und bla ausblenden
\ Gleichnis: "egal ist" -> Umgangssprache? -> gleichgültig
\ Zeugnis: "bedeutendsten griechicheN Redner"
\ Beschluss: vielleicht reicht es schon das Schrecken und Missstände erstmal in unserer Umgebung zu beachten, anstatt gleich wieder die ganze Welt retten zu wollen.
\ "Wir sollen die Augen öffnen, um so etwas verändern zu können [...] " ... was ist so etwas? klingt irgendwie komisch
Kommentar von MeikeMueller
26.05.2014 16:39:08
Umschreibung: müsste es nicht "vorbeigehen" anstatt "vorbeigeht" heißen? Das Verb bezieht sich ja auf "Leid" und "Schrecken".
\ Widerspiel: "nicht nur um sich selbst kreisen" klingt irgendwie komisch :P
\ Gleichnis: nach "etwas" wird "Reales" groß geschrieben.
\ Beispiel: "Das Hinwegsehen" ist nicht so gut. Nominalstil sollte man vermeiden.
Kommentar von LinaWolff
26.05.2014 20:50:29
Ich würde das Beispiel mit der Dritten Welt im Beweis weglassen. Du kommst ja später noch einmal zu einem Beispiel (Holocaust).
\ Wiederspiel: Der Begriff "Unterdrückung" ist für mich irgendwie unpassend, da ich aus dem zuvor geschriebenen Text nicht wirklich nachvollziehen kann, inwiefern das Zitat konkret mit diesem Wort zusammen hängt.
\ Den Teil "um so etwas verändern zu können" würde ich streichen. Vielleicht besser: Wir sollen die Augen öffnen und so für eine bessere Welt sorgen.
Kommentar von AnnaLoeffler
27.05.2014 11:49:12
Beweis: perfekt aus-blenden können -> Bindestrich weg
\ Das Leid von Millionen hingegen wird missachtet, obwohl man es beeinflussen könnte. -> "Millionen Menschen" und "beeinflussen kann" um der Aussage mehr Gewicht zu geben
Kommentar von VictoriaKoenig
27.05.2014 17:58:33
Hatte Herr Rickes nicht gesagt, dass das Ausgangszitat nicht über unserem Text stehen soll? Ich bin mir aber auch nicht ganz sicher.
\ Widerspiel: „Ängste in der Realität“ → die Ängste vor Alpträumen sind ja in gewisser Weise auch real, nur die Träume selbst sind es nicht, deswegen würde ich diese Stelle vielleicht umformulieren.
\ „Wäre die Welt, in der wir leben, eine bessere“ (Kommasetzung) oder Relativsatz einfach weglassen
\ Gleichnis: „verhält“ statt „der verhält“ („der“ weglassen)