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Kommentar von PaulUhiesiger
24.07.2017 13:02:12
In dem Originaltext ist einiges falsch oder ungenau:
\
\ Kondensatoren speichern auch im Wechselstromkreis elektrische Ladungen und elektrische Energie.
\ Die Kapazität gibt an, wie groß die Ladung ist, die pro Spannung in ihm gespeichert werden kann. Deswegen wird die Maßeinheit der Kapazität C in As/V bzw. C in F (Farad) angegeben.
\ Ein Kondensator hat zwei voneinander durch einen Isolator (Dielektrikum) isolierte leitende Elektroden (meistens Metall, z. B. Aluminium).
\ Durch Anlegen einer Spannung werden die Elektroden mit Ladungen unterschiedlichen Vorzeichens aufgeladen. (Eigentlich wandern die Elektronen
\ von der mit dem Pluspol der Spannungsquelle verbundenen Elektrode über die Spannungsquelle zur mit dem Minuspol verbundenen Elektrode und laden diese negativ auf. Auf der anderen Elektrode bilden die nichtneutralisierten Protonen der Atomkerne die positive Gegenladung.).
\ Die Kapazität eines Platten-Kondensators ergibt sich zu C=Epsilon*A/d. Dabei ist Epsilon die Dielektrizitätskonstante des Dielektrikums, A die Elektrodenfläche und d der Elektrodenabstand.
\ Übliche Kapazitätswerte von Kondensatoren liegen zwischen etwa 10pF und einigen zehn mF. "Superkondensatoren" haben Kapazitäten bis zu einigen tausend F.
\
\ ** Elektrolytkondensatoren sind auch "Festkondensatoren".
Kommentar von Emeritus
21.08.2018 11:42:05
Stuss ist es, wenn behauptet wird, dass die Formeln für die Ersatzkapazität nur entweder für den Gleichstrom- oder Wechselstromkreis gelten.
\ Unbedingt korrigieren!!