Revision [d9ba12e]
Letzte Änderung am 2019-11-01 22:31:21 durch FeRo
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## Leistungspreis

Neben dem [Arbeitspreis](EnRArbeitspreis) kommt bei Kunden mit registrierender Leistungsmessung (**RLM**) ein Leistungspreis hinzu. Dieses Preiskonzept findet vor allem bei Beziehungen unter Vorlieferanten, Stadtwerken oder größeren Sondervertragskunden Verwendung. Derzeit wird dieser in Form eines Stunden-, Monats- oder Jahrespreises vom Energieversorgungsunternehmen angeboten. Durch diesen wird dem Energieversorgungsunternehmen die Abnahme der höchsten gebrauchten Leistung innerhalb der verabredeten Zeit beglichen. Demnach ist es, hinsichtlich der größten Tagesentnahmemenge möglich, den Jahresleistungspreis durch Festlegung des Durchschnittswertes der zwei effektiv, größten wiederkehrenden Entnahmen zu ermitteln. Die Werte hierfür müssen aus zwei unterschiedlichen Monaten stammen. Hierbei kann eine Berücksichtigung von Sonn- und Feiertagen sowie von gebietsabhängigen Feiertagen erfolgen. Dies zeigt, dass es sich beim Leistungspreis nicht um eine statische Größe handelt, sondern um einen anpassungsfähigen Faktor.

Dieser kann mit unterschiedlichen Messwerten verknüpft werden. In aller Regel erfolgt eine anteilmäßige Verknüpfung an eine im Vorfeld festgelegte Lohn-Preis-Entwicklung. Dies wird vor allem bei größeren Kunden empfohlen. Dadurch wird es ermöglicht, die realen Leistungsspitzen angemessen zu beachten.

Quelle: [de Wyl/Soetebeer, in: Schneider/Theobald, Recht der Energiewirtschaft, § 11, Rn. 224](SchneiderTheobaldRechtDerEnergiewirtschaft)
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## Leistungspreis
Neben dem [Arbeitspreis](EnRArbeitspreis) kommt bei Kunden mit registrierender Leistungsmessung ( **RLM**) ein Leistungspreis hinzu. Dieses Preiskonzept findet vor allem bei Beziehungen unter Vorlieferanten, Stadtwerken oder größeren Sondervertragskunden Verwendung. Derzeit wird dieser in Form eines Stunden-, Monats- oder Jahrespreises vom Energieversorgungsunternehmen angeboten. Durch diesen wird dem Energieversorgungsunternehmen die Abnahme der höchsten gebrauchten Leistung innerhalb der verabredeten Zeit beglichen. Demnach ist es, hinsichtlich der größten Tagesentnahmemenge möglich, den Jahresleistungspreis durch Festlegung des Durchschnittswertes der zwei effektiv, größten wiederkehrenden Entnahmen zu ermitteln. Die Werte hierfür müssen aus zwei unterschiedlichen Monaten stammen. Hierbei kann eine Berücksichtigung von Sonn- und Feiertagen sowie von gebietsabhängigen Feiertagen erfolgen. Dies zeigt, dass es sich beim Leistungspreis nicht um eine statische Größe handelt, sondern um einen anpassungsfähigen Faktor.
Dieser kann mit unterschiedlichen Messwerten verknüpft werden. In aller Regel erfolgt eine anteilmäßige Verknüpfung an eine im Vorfeld festgelegte Lohn-Preis-Entwicklung. Dies wird vor allem bei größeren Kunden empfohlen. Dadurch wird es ermöglicht, die realen Leistungsspitzen angemessen zu beachten.
Quelle: [de Wyl/Soetebeer, in: Schneider/Theobald, Recht der Energiewirtschaft, § 11, Rn. 224](SchneiderTheobaldRechtDerEnergiewirtschaft)
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Revision [2c76496]
Bearbeitet am 2016-04-21 10:02:36 von AnnegretMordhorst
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Neben dem [Arbeitspreis](EnRArbeitspreis) kommt bei Kunden mit registrierender Leistungsmessung ( **RLM**) ein Leistungspreis hinzu. Dieses Preiskonzept findet vor allem bei Beziehungen unter Vorlieferanten, Stadtwerken oder größeren Sondervertragskunden Verwendung. Derzeit wird dieser in Form eines Stunden-, Monats- oder Jahrespreises vom Energieversorgungsunternehmen angeboten. Durch diesen wird dem Energieversorgungsunternehmen die Abnahme der höchsten gebrauchten Leistung innerhalb der verabredeten Zeit beglichen. Demnach ist es, hinsichtlich der größten Tagesentnahmemenge möglich, den Jahresleistungspreis durch Festlegung des Durchschnittswertes der zwei effektiv, größten wiederkehrenden Entnahmen zu ermitteln. Die Werte hierfür müssen aus zwei unterschiedlichen Monaten stammen. Hierbei kann eine Berücksichtigung von Sonn- und Feiertagen sowie von gebietsabhängigen Feiertagen erfolgen. Dies zeigt, dass es sich beim Leistungspreis nicht um eine statische Größe handelt, sondern um einen anpassungsfähigen Faktor.
Dieser kann mit unterschiedlichen Messwerten verknüpft werden. In aller Regel erfolgt eine anteilmäßige Verknüpfung an eine im Vorfeld festgelegte Lohn-Preis-Entwicklung. Dies wird vor allem bei größeren Kunden empfohlen. Dadurch wird es ermöglicht, die realen Leistungsspitzen angemessen zu beachten.
DELETIONS
Neben den [Arbeitspreis](EnRArbeitspreis) kommt bei Kunden mit registrierender Leistungsmessung ein Leistungspreis hinzu. Dieses Preiskonzept findet vor allem bei Beziehungen unter Vorlieferanten, Stadtwerken oder größeren Sondervertragskunden Verwendung. Derzeit wird dieser in Form eines Stunden-, Monats- oder Jahrespreises vom Energieversorgungsunternehmen angeboten. Durch diesem wird dem EVU die Abnahme der höchsten gebrauchten Leistung innerhalb der verabredeten Zeit beglichen. Demnach ist es, hinsichtlich der größten Tagesentnahmemenge möglich, den Jahresleistungspreis dadurch zu ermitteln, den Durchschnittswert der zwei effektiv, größten wiederkehrenden Entnahmen zu bestimmen. Die Werte hierfür müssen aus zwei unterschiedlichen Monaten stammen.
Hierbei kann eine Berücksichtigung von Sonn- und Feiertagen sowie von gebietsabhängigen Feiertagen erfolgen. Dies zeigt, dass es sich beim Leistungspreis nicht um eine statische Größe handelt, sondern um einen anpassungsfähigen Faktor.
Dieser kann mit unterschiedlichen Messwerten verknüpft werden. In aller Regel erfolgt eine anteilmäßige Verknüpfung an eine im Vorfeld festgelegte Lohn-Preis-Entwicklung. Dies wird vor allem bei größeren Kunden vorgeschlagen. Dadurch wird es ermöglicht, die realen Leistungsspitzen angemessen zu beachten.
Revision [1f0cd62]
Bearbeitet am 2014-08-09 20:12:47 von AnnegretMordhorst
DELETIONS
_in Bearbeitung_
Revision [9ee0199]
Bearbeitet am 2014-07-31 20:16:27 von AnnegretMordhorst
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Neben den [Arbeitspreis](EnRArbeitspreis) kommt bei Kunden mit registrierender Leistungsmessung ein Leistungspreis hinzu. Dieses Preiskonzept findet vor allem bei Beziehungen unter Vorlieferanten, Stadtwerken oder größeren Sondervertragskunden Verwendung. Derzeit wird dieser in Form eines Stunden-, Monats- oder Jahrespreises vom Energieversorgungsunternehmen angeboten. Durch diesem wird dem EVU die Abnahme der höchsten gebrauchten Leistung innerhalb der verabredeten Zeit beglichen. Demnach ist es, hinsichtlich der größten Tagesentnahmemenge möglich, den Jahresleistungspreis dadurch zu ermitteln, den Durchschnittswert der zwei effektiv, größten wiederkehrenden Entnahmen zu bestimmen. Die Werte hierfür müssen aus zwei unterschiedlichen Monaten stammen.
Dieser kann mit unterschiedlichen Messwerten verknüpft werden. In aller Regel erfolgt eine anteilmäßige Verknüpfung an eine im Vorfeld festgelegte Lohn-Preis-Entwicklung. Dies wird vor allem bei größeren Kunden vorgeschlagen. Dadurch wird es ermöglicht, die realen Leistungsspitzen angemessen zu beachten.
Quelle: [de Wyl/Soetebeer, in: Schneider/Theobald, Recht der Energiewirtschaft, § 11, Rn. 224](SchneiderTheobaldRechtDerEnergiewirtschaft)
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Neben den [Arbeitspreis](EnRArbeitspreis) kommt ein Leistungspreis hinzu. Dieses Preiskonzept findet vor allem bei Beziehungen unter Vorlieferanten, Stadtwerken oder größeren Sondervertragskunden Verwendung. Derzeit wird dieser in Form eines Stunden-, Monats- oder Jahrespreises vom Energieversorgungsunternehmen angeboten. Durch diesem wird dem EVU die Abnahme der höchsten gebrauchten Leistung innerhalb der verabredeten Zeit beglichen. Demnach ist es, hinsichtlich der größten Tagesentnahmemenge möglich, den Jahresleistungspreis dadurch zu ermitteln, den Durchschnittswert der zwei effektiv, größten wiederkehrenden Entnahmen aus zwei unterschiedlichen Monaten, mit einem Abstand von 14 Tagen bestimmt wird.
Dieser kann mit unterschiedlichen Messwerten verknüpft werden. In aller Regel erfolgt eine anteilmäßige Verknüpfung an eine im Vorfeld festgelegte Lohn-Preis-Entwicklung. Dies wird vor allem bei größeren Kunden vorgeschlagen. dadurch wird es ermöglicht, die realen Leistungsspitzen angemessen zu beachten.
Revision [3b673a1]
Bearbeitet am 2014-07-30 19:28:21 von AnnegretMordhorst
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_in Bearbeitung_
Neben den [Arbeitspreis](EnRArbeitspreis) kommt ein Leistungspreis hinzu. Dieses Preiskonzept findet vor allem bei Beziehungen unter Vorlieferanten, Stadtwerken oder größeren Sondervertragskunden Verwendung. Derzeit wird dieser in Form eines Stunden-, Monats- oder Jahrespreises vom Energieversorgungsunternehmen angeboten. Durch diesem wird dem EVU die Abnahme der höchsten gebrauchten Leistung innerhalb der verabredeten Zeit beglichen. Demnach ist es, hinsichtlich der größten Tagesentnahmemenge möglich, den Jahresleistungspreis dadurch zu ermitteln, den Durchschnittswert der zwei effektiv, größten wiederkehrenden Entnahmen aus zwei unterschiedlichen Monaten, mit einem Abstand von 14 Tagen bestimmt wird.
Hierbei kann eine Berücksichtigung von Sonn- und Feiertagen sowie von gebietsabhängigen Feiertagen erfolgen. Dies zeigt, dass es sich beim Leistungspreis nicht um eine statische Größe handelt, sondern um einen anpassungsfähigen Faktor.
Dieser kann mit unterschiedlichen Messwerten verknüpft werden. In aller Regel erfolgt eine anteilmäßige Verknüpfung an eine im Vorfeld festgelegte Lohn-Preis-Entwicklung. Dies wird vor allem bei größeren Kunden vorgeschlagen. dadurch wird es ermöglicht, die realen Leistungsspitzen angemessen zu beachten.
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Revision [f2312c6]
Bearbeitet am 2014-06-14 16:32:05 von AnnegretMordhorst
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Revision [1c5ed4d]
Die älteste bekannte Version dieser Seite wurde von NicoleUlrich am 2014-05-27 18:47:59 erstellt
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## Leistungspreis
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